ROUVEN KIRCHHOFF – EINFACH SCHICK

Fotos! Dieser Blog braucht mehr Fotos. Jetzt ist es endlich wieder soweit. Ich habe da jemanden gefunden, den ich euch gerne vorstellen möchte.

Sein Name ist Rouven Kirchhoff und er ist ein leidenschaftlicher Fotograf aus Emden. In den sozialen Netzwerken ist er besser bekannt als der Mann hinter dem Synonym „Faszination Lichtbild“ und Rouven ist ein klassischer Verfechter folgender Aussage:

„Es ist geiler fotografieren zu dürfen, als fotografieren zu müssen.“ 

Das bedeutet im wesentlichen lediglich, dass er lieber aus der Freude an der Sache heraus fotografiert und weniger aus der Pflicht heraus.

Ich hatte mich vor kurzem mit Rouven auf dem heimischen Rechner, mit zu der Zeit ätzender Internetverbindung, zum „Facetimen“ verabredet und ein wenig mit ihm über die Fotografie aber auch über Kreativität geredet. Trotz einiger Verbindungsstörungen ist mir  ein Zitat dabei besonders im Kopf geblieben, dass ich hier nicht unerwähnt lassen möchte.

„Eine (fotografierte) Strecke erzählt nicht zwangsläufig sofort eine Geschichte. Es können auch einfach nur Bilder sein, die gerade zufällig zusammen passen oder einfach nur nacheinander geschossen wurden. Zu einer fotografischen Geschichte gehört schon wesentlich mehr.“ 

Diese Aussage hat mich auf der einen Seite zum nachdenken gebracht, mir aber auf der anderen Seite auch gezeigt, dass Rouven sein Handwerkzeug nicht auf die ganz leichte Schulter nimmt. Er ist jemand, der sich mit der Materie, dem Thema Fotografie und seiner Arbeit auseinandersetzt. (Was ich von dieser Aussage halte, werde ich vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt ausführen.)

 

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Und das kann man auch in seinen Bildern sehen. Seine Bilder sind in meinen Augen eine Mischung aus Lifestyle, Porträt mit einem Hauch von Street. Sie sind anders. Schlicht, schwerelos, ohne viel Bling Bling und häufig in schwarz-weiß.  Das gefällt, denn dieser Bildstil beschränkt sich auf das wesentliche – die Menschen. Auch Hochzeiten und Pärchen kann Rouven super in Szene setzen. Davon könnt ihr euch auch gerne selber einmal überzeugen. Wo? Natürlich auf seiner Seite.

Landschaften oder ähnliches fotografiert er eher weniger. Muss er auch nicht, denn wie sagt man so schön: „Schuster, bleib bei deinen Leisten!“

 

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Irgendwie war ich von den kleinen Digitalknipsen gelangweilt und so kam die Fotografie zu mir und ich zu ihr.“

Der Weg zu dieser Bildsprache führte auch bei Rouven, alias Faszination Lichtbild, klassisch von der kleinen Digitalknipse zur Spiegelreflexkamera. Ein Entwicklungsprozess, der sich natürlich auch auf die Bildbearbeitung und der Bildsprache langfristig auswirkt und ich bin gespannt wohin die Reise für Rouven noch führt.

Zum Schluss bekommt ihr wie immer noch einen kleinen Einblick in seine Arbeiten. Mehr davon gibt es natürlich auch auf den üblichen Kanälen, wie Instagram, Facebook oder auf seiner Homepage. Im Anschluss findet ihr natürlich auch die 10 unnötigen und typischen Fotografenfragen zum selbst nachlesen.

 

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Und jetzt noch die 10 unnötig typischen Fotografenfragen an Rouven. Seine Antworten:

1. Wie würden Dich deine Freunde in einem Satz beschreiben?Das ich ein Optimist bin, auch wenn es mir immer schwerer fällt in dieser verrückten Welt. 

2. Der Klassiker: Wie bist Du zur Fotografie gekommen?Irgendwie war ich von den kleinen Digitalknipsen gelangweilt und so kam die Fotografie zu mir und ich zu ihr. 

3. Was drückt die Fotografie für Dich aus?Alles! 

4. Was ist Dein aktuellstes Projekt, von dem Du erzählen willst?Das erfährt man früh genug, ich werde dann sämtliche sozialen Netzwerke damit zuspamen. 

5. Wo siehst Du dich in 10 Jahren?Nächste Frage bitte. Keinen Plan ich versuch die Dinge auf mich zukommen zulassen.

6. Welche Hobbys hast Du noch neben der Fotografie selbst?hm… hm… mal überlegen…. nein da fällt mir nichts ein. 

7. Fahrrad, Auto, Bahn oder doch Longboard?Gerne Fahrrad, alles was weiter als 5 Kilometer entfernt ist, wird dann doch mit dem Auto angesteuert, da halte ich einfach an Traditionen fest.

8. Was oder wen willst Du unbedingt noch fotografieren?Ein Fischbrötchen im Gegenlicht 

9. Wo bist Du im Netz am Besten zu finden?Auf meiner Webseite oder auf den sozialen Nachrichtendiensten wie FB und Instagram

10. Zum Schluss noch etwas „Gearporn“. Zeig her Dein Equipment.  – Keep it simpel! Der Klassiker eigentlich in der heutigen Fotografie 35mm 1.4 mit einer Nikon D750

 

Wie immer der Hinweis am Ende: „Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie behalten“.

Willst auch Du Bilder auf meinem Blog veröffentlichen, dann schreib mir doch einfach eine Mail an torsten@duetundat.net – Ich freue mich über jede Einsendung 🙂

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